Orientierung im Trauerfall
Was tun, wenn das Haustier stirbt?
In den ersten Stunden entstehen viele Fragen. Wir zeigen Ihnen ruhig und verständlich, was jetzt wichtig ist und welche Entscheidungen noch Zeit haben.

Das ist jetzt wichtig
Sie müssen nicht alles sofort entscheiden.

Ruhe bewahren
Lagern Sie Ihr Tier möglichst kühl, geschützt und auf einer weichen Unterlage.

Seelenfell anrufen
Rufen Sie uns an. Wir erklären Ihnen ruhig und verständlich die nächsten Schritte.

Wünsche besprechen
Gemeinsam finden wir einen Abschiedsweg, der zu Ihnen und Ihrem Tier passt.
Zeit für einen persönlichen Abschied
Was Ihnen jetzt helfen kann
Trauer folgt keinem festen Plan. Nehmen Sie aus den folgenden Anregungen nur das mit, was sich für Sie und Ihre Familie richtig anfühlt.
Trauer zulassen
Raum für Trauer geben
Jeder Mensch trauert anders und in seinem eigenen Tempo. Geben Sie Ihren Gefühlen den Raum, den sie benötigen. Weinen, Rückzug und stille Erinnerungsmomente können dabei helfen, den Verlust nach und nach zu verarbeiten.
Mehr darüber erfahren, wie Sie Ihrer Trauer Raum geben können →


Abschied gestalten
Ein stiller Moment, der zu Ihnen passt
Ein bewusst gestalteter Abschied kann helfen, den Verlust zu begreifen. Es braucht dafür nichts Großes – wichtig ist allein, was Ihrem Tier und Ihrer gemeinsamen Zeit entspricht.
- Eine Kerze anzünden
- Lieblingsspielzeug oder Decke dazulegen
- Einige persönliche Worte sprechen
Erinnerungen bewahren
Was bleibt, darf sichtbar werden
Fotos, ein Pfotenabdruck oder ein vertrauter Gegenstand können die besondere Verbindung zu Ihrem Tier bewahren und später Trost schenken.
- Fotobuch oder Erinnerungsecke
- Pfotenabdruck oder Haarsträhne
- Urne oder persönliches Schmuckstück


Trauer teilen
Sie müssen damit nicht allein bleiben
Manchen Menschen hilft ein Gespräch, andere brauchen zunächst Stille. Beides ist in Ordnung. Suchen Sie die Nähe von Menschen, bei denen Sie sich verstanden fühlen.
• Mit Familie oder Freunden sprechen
• Gedanken in einem Brief festhalten
• Trauerbegleitung in Anspruch nehmen
Kinder begleiten
Ehrliche Worte und viel Geborgenheit
Kinder trauern anders als Erwachsene. Erklären Sie den Tod mit einfachen, ehrlichen Worten und lassen Sie Fragen, Tränen und Erinnerungen zu.
- Altersgerecht und ehrlich erklären
- Gefühle und Fragen zulassen
- Gemeinsam ein Abschiedsritual gestalten


Wenn die Trauer zu schwer wird
Professionelle Hilfe nutzen
Wenn die Trauer zu schwer wird und Sie das Gefühl haben, den Verlust nicht allein bewältigen zu können, kann professionelle Unterstützung entlasten und neue Kraft geben.
• Trauerbegleitung oder psychologische Beratung
• Psychotherapeutische Unterstützung
• Telefonseelsorge und seriöse Online-Beratungsangebote
Mehr über professionelle Unterstützung bei Tiertrauer erfahren →
Langsam wieder nach vorne schauen
Blick nach vorne richten
Trauer braucht Zeit und folgt keinem festen Plan. Geben Sie sich die Ruhe, die Sie benötigen. Wenn es sich für Sie richtig anfühlt, können kleine Schritte dabei helfen, wieder Vertrauen und Zuversicht zu gewinnen.
• Zeit in der Natur verbringen
• Tiere im Tierheim oder als Spaziergänger begleiten
• Neue Begegnungen mit Tieren behutsam zulassen

Entscheidungen in Ruhe treffen
Sie müssen nichts überstürzen
Urne, Abschiedsform und weitere Wünsche müssen nicht sofort feststehen. Wir erklären Ihnen alle Möglichkeiten ruhig und Schritt für Schritt.
Persönlich begleitet
Sie bestimmen das Tempo
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und gestalten den Abschied so, wie es für Sie und Ihr Tier stimmig ist.
Wir sind persönlich erreichbar
Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.
Rufen Sie uns im Trauerfall jederzeit an. Wir erklären Ihnen ruhig, was jetzt zu tun ist.
Seelenfell · Tierbestattung in Niederbayern
In Erinnerung, für immer nah

